Schulbetrieb ab 10. Jänner 2022


Ab dem 10. Jänner 2022 findet regulärer Unterricht nach den Regelungen der Risikostufe 3 sowie einer "Sicherheitsphase" statt. Die Sicherheitsphase ist augenblicklich bis 28.02.2022 verordnet.


Es gelten folgende Regelungen:


Grundsätzlich

  • Der Schulbetrieb und Unterricht werden weitergeführt.

  • Der Präsenzunterricht in den einzelnen Klassen nach Stundenplan bleibt grundsätzlich aufrecht.

  • Schüler/innen, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen möchten, haben die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht. Ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Eine Meldung an den Klassenvorstand ist ausreichend.

  • Das Fernbleiben kann tageweise erfolgen, ein stundenweises Fernbleiben ist nicht möglich. Jede Schülerin und jeder Schüler, der in die Schule kommen will, kann unter Einhaltung der Hygiene- und Testvorgaben am Unterricht teilnehmen.

  • Schulen sind ein kontrollierter Ort. D.h. das bestehende engmaschige Testsystem bleibt aufrecht. Schüler/innen, die am Präsenzunterricht teilnehmen, und Pädagog/inne/n sind dazu verpflichtet, die Tests zu absolvieren.


Hygiene- und Präventionsmaßnahmen

Mund-Nasen-Schutz

Für Schüler/innen gilt im gesamten Schulgebäude (d.h. auch in den Klassen- und Gruppenräumen) Maskenpflicht (MNS).


Testungen

  • PCR- und Antigen-Testungen für alle geimpften und ungeimpften Schüler/innen.

  • Ab Montag, 17.01.2022 gilt folgender Testablauf:

(rot: Durchführung; blau: Gültigkeit)

Pädagogik und Schulorganisation


  • Jene Schüler/innen, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, werden mit Lern- und Übungsaufgaben auszustatten. Die Schüler/innen sind für die Erarbeitung der Lern- und Übungsaufgaben grundsätzlich selber verantwortlich.

  • Schüler/innen, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können Fragen zu den Lern- und Übungspaketen an die jeweils zuständigen Pädagog/inn/en richten.

  • Schriftliche Leistungsfeststellungen wie Schularbeiten oder Tests können nach Einschätzung der Lehrpersonen unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen stattfinden.

Vorgangsweise bei Infektionsfällen in einer Klasse und Kontaktpersonenmanagement


  • Tritt ein Infektionsfall in einer Klasse auf, so werden die anderen Schülerinnen und Schüler an den folgenden fünf Schultagen täglich mit einem Antigen-Schnelltest getestet.

  • Treten binnen drei Tagen zwei oder mehr Infektionsfälle in einer Klasse auf, so wird für die gesamte Klasse Distance-Learning angeordnet.

  • Wer FFP-2 Maske (bzw. in der Mittelschule auch MNS) trägt oder „geboostert“ ist, ist keine Kontaktperson mehr und wird nicht abgesondert. Bei Kindern, die noch keine Booster-Impfung erhalten können, gilt auch der 2. Stich.

  • Positiv getestete Personen können sich nach 5 Tagen mittels PCR-Test „freitesten“.